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Über uns
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Avi

Schalom! Jemand fragte: 'Sind «Juden für Jesus» etwas Neues?' In gewisser Hinsicht ja und in anderer Hinsicht nein. Einerseits gleichen wir sehr den ersten an Jesus gläubigen Juden des ersten Jahrhunderts, die die Gute Nachricht innerhalb der damals bekannten Welt verbreiteten, zuerst unter den Juden, aber auch unter allen anderen Menschen. Deshalb heißt es auch in unseren Missions-Statuten:

'Unser Auftrag besteht darin, die Messiasherrschaft Jesu unserem jüdischen Volk weltweit unausweichlich vor Augen zu stellen.'

Andererseits ist die Arbeit von «Juden für Jesus» sehr jung. Wir begannen vor dreißig Jahren in den Vereinigten Staaten unter der Leitung eines jüdischen Juden-Missionars namens Moishe Rosen. Heute steht uns David Brickner als internationaler Direktor vor und wir haben Missionare und Büros in elf Ländern über die Welt verstreut, in Australien, Brasilien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Israel, Russland, Südafrika, Ukraine, England und den USA.

Gemäß unserer Missions-Statuten, verkünden wir «Juden für Jesus» das Evangelium geradeheraus in einer sehr direkten Art und Weise, die auffallend und ausgesprochen jüdisch ist. Dadurch sind wir in der Lage, die Aufmerksamkeit unseres jüdischen Volkes zu erhalten, die ansonsten die Gute Nachricht ignorieren oder sie als etwas abweisen, das einfach nichts 'für uns Juden' ist. Gleichzeitig gewinnen wir aber auch das Interesse vieler nicht-jüdischer Menschen, die es neugierig macht und geradezu fesselt, das Evangelium aus 'jüdischem Mund' verkündet zu hören.

Unsere profilierten evangelistischen Methoden beinhalten die Verbreitung unserer aussagekräftigen Broschüren zum «Jüdischen Evangelium», die wir 'Breitseiten' nennen, sowie die Verwendung original messianischer Musik und Schauspiel, mehrsprachige Websites, vierteljährliche Briefsendungen an jüdische Menschen, die mittels evangelistischer Publikationen mehr über Jesus wissen möchten, wöchentliche Telephonate mit jüdischen Fragestellern, evangelistische Videos wie 'Überlebensgeschichten' (in Englisch und Russisch), die das Zeugnis von sieben jüdischen Männern und Frauen wiedergeben, die den Horror des Holocaust überlebt haben und Hoffnung und Leben durch ihren Glauben an Jesus gefunden haben. Mittels unseres Letter-of-Witness Programm versenden wir sensible, persönliche Briefe an jüdische Freunde von Christen, die uns helfen wollen, jüdische Menschen zu erreichen. Einem solchen Brief pflegt ein persönliches Telephonat zu folgen, um herauszufinden, ob dieser Mensch uns für einen Besuch willkommen heißt, so daß wir ihm unseren Glauben bezeugen können. Das Herz unserer Arbeit besteht in diesen täglichen Einzelbesuchen von solchen jüdischen Menschen, die wirklich wissen wollen, ob Jeschua (Jesus) der ist, der er beansprucht zu sein - der Messias, von dem Moses und die Propheten geschrieben haben.

Wir bemühen uns ebenfalls darum, Christen mit dem nötigen Wissen auszustatten, das sie befähigt, das Evangelium liebevoller und effektiver ihren jüdischen Freunden und Nachbarn gegenüber zu bezeugen. Unser kostenloser Rundbrief für Gläubige hilft Christen, eine tiefere Wertschätzung der jüdischen Wurzeln des christlichen Glaubens zu entwickeln, indem wir sie über unsere Missionsarbeit und unsere Gebetsanliegen auf dem Laufenden halten.

Selbstverständlich schätzen wir es wert und freuen uns über finanzielle Hilfe von Christen, denen das Heil unseres jüdischen Volkes am Herzen liegt, aber wir möchten die Christen zugleich auch darin bestätigen, zuerst und bevorzugt ihre Heimatgemeinde zu unterstützen.

So wie der «Jude für Jesus» des ersten Jahrhunderts, der Apostel Paulus, schämen auch wir uns des Evangeliums von Jesus Christus nicht. Es ist die Kraft Gottes zum Heil für alle, die daran glauben, für die Juden zuerst, aber auch für alle anderen Menschen. Gleich dem Apostel Paulus ist unser Herzenswunsch und Gebet, daß unser jüdisches Volk gerettet wird. Wie sehr hoffen und beten wir, daß dies auch Ihr Herzenswunsch und Gebet sein möge!

Volk gerettet wird. Wie sehr hoffen und beten wir, daß dies auch Ihr Herzenswunsch und Gebet sein möge!

22.10.2007    Seite drucken