Vor meiner Bekehrung war ich Hippie. Ich war ca. 14 Jahre alt. Ich hatte meine Hauptidole: John Lennon, Paul McCartney, Jim Morrison. Mit 16 Jahren habe ich schon Marihuana geraucht.,mit 17 Jahren habe ich harte Drogen genommen. Ein paar Jahre später hat meine Hippie-Lebenseinstellung in mir Interesse für Ostreligionen geweckt: Ich habe versucht zu meditieren, Gedanken zu lesen usw. Als ich 20 Jahre alt war, hatte ich außer Kokain, Amphetamin und Heroin auch LSD genommen. Da ich einen starken Wusch hatte berühmt zu werden, habe ich versucht das Gesetz der Berühmtheit in der geistlichen Welt zu finden. Und zu meiner großen Enttäuschung habe ich es gefunden: Aber statt des gesuchten Gottes habe ich den Teufel getroffen.
Personal
Igor Shelest
Leonid Dolganovsky
Schalom! Mein Name ist Leonid Dolganovsky. Ich wurde 1955 in eine gewöhnliche jüdische Familie hineingeboren. Mein Leben war ähnlich dem Leben der meisten sowjetischen Juden. Ich lebte ein normales Leben mit Freunden, Parties, etc. Alles war in Ordnung, bis auf dies, dass meine Ehefrau, die auch jüdisch ist, etwas anderes suchte. Schließlich fand sie, wonach sie gesucht hatte: Jesus, den Messias von Israel. Und mit ihrer Hilfe fand ich Ihn auch. Preist den Herrn.
So wurden wir 1996 jüdische Gläubige an Jesus. Unser Jüdischsein wurde uns nun auf eine andere Art und Weise enthüllt, als wir es bisher erlebt hatten. Wir hatten nun Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott Israels.
Wir bekamen zwei wunderbare Kinder: einen Jungen und ein Mädchen.
Dina Markova
Ich wurde 1951 in Odessa in der Ukraine geboren, aber die ersten siebzehn Jahre meines Lebens verbrachte ich mit meiner Mutter in Magadan. Dann kehrten wir nach Odessa zurück. Ich studierte Musik, Technologie und Bekleidungsdesign. Als die Türen der Sowietunion sich zu öffnen begannen, versuchte ich nach Israel auszuwandern, aber ich konnte nicht, da meine Mutter mir keine schriftliche Erlaubnis für die Botschaft geben wollte. So studierte und arbeitete ich weiter. Ich heiratete, aber zehn Jahre später starb mein Ehemann. Jedoch segnete mich Gott in dieser Zeit mit einem wunderbaren Sohn.
Daniel Dolganovskyy

Schalom,
mein Name ist Daniel Dolganovskyy. Mein Weg mit Jesus fing an, als ich 6 Jahre alt war. Zu der Zeit kamen meine Eltern Leonid und Inna Dolganovskyy zum Glauben, dass Jeschua (Jesus) genau der Messias ist der von Gott versprochen wurde. Meine Eltern waren und sind aktive Mitglieder der Gemeinde gewesen. Ich war immer mit ihnen wodurch ich die biblischen Grundgalgen von klein auf in mir aufgenommen habe.
Dagmar Geßwein
Ich bin Dagmar Geßwein. Seit Oktober 2008 unterstütze ich die Arbeit von Juden für Jesus im Büro in Essen. Ich bin keine Jüdin aber ich glaube an den jüdischen Messias Jesus, Gottes Sohn. 1977 habe ich Ihm auf einem Seminar des Marburger Kreises mein Herz geöffnet und seitdem immer wieder aufs Neue erlebt, dass Er mich von meiner Schuld befreit, meine Verletzungen (physische und psychische) heilt, mich tröstet, ermutigt und mein Herz mit Liebe, Freude und Frieden erfüllt. Dabei beeindruckt mich immer wieder zutiefst, wenn ich entdecken oder miterleben darf, wie Jesus Menschen begegnet und verändert. Dankbar bin ich auch noch für einen Ehemann, der ebenfalls an Jesus glaubt und für 4 wunderbare Kinder.
Avi und Ruth Snyder
Avi Snyder wuchs in einer jüdischen Familie in New York auf und kam im Jahre 1977 durch eine «Juden für Jesus» - Broschüre und das klare Zeugnis christlicher Freunde zum lebendigen Glauben an Jesus. Er machte seinen Magisterabschluß in Mission am 'Fuller Theological Seminary', der Schule für Weltmission. Avi arbeitet mit «Juden für Jesus» seit 1978 und hatte die Leitung für unsere Zweige in Los Angeles, New York sowie London; er hat außerdem unsere Missionsarbeit in der ehemaligen UDSSR aufgebaut, wo er sieben Jahre lang lebte. Seit kurzem leitet er unsere Arbeit in Europa und in der ehemaligen UdSSR.

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