Rosh Hashanah

Rosh Hashanah

roshhashanahDer erste der hohen jüdischen Heiligen Tage, die in Leviticus aufgeführt wurden, Rosh Hashanah, gemeinhin als das jüdische Neue Jahr bezeichnet, ist eine freudige Zeit des Festes and gleichzeitig eine Jahreszeit des Nachdenkens und der Aufrichtigkeit. Das Blasen des Shofar (Widderhorn) ruft uns dazu auf, uns zu demütigen und zu erkennen, wie nötig wir Gottes Gnade brauchen. Das kann man noch in einigen Traditionen des Festtags erkennen. Wir grüßen einander mit den Worten "La shanah tova tikatevu", was bedeutet, "Dein Name möge aufgeschrieben sein für ein gutes Jahr." Das "Aufgeschriebensein" bezieht sich auf das Buch des Lebens, das - nach jüdischer Tradition - zehn Tage später geschlossen wird.

Wir Juden für Jesus wissen, dass unsere Namen für immer im Buch des Lebens des Lammes aufgeschrieben sind, unauslöschlich eingetragen in Seinem eigenen Blut. Nichtsdestotrotz schauen wir zurück und denken nach und gedenken des Endes eines Jahres und des Anfangs des nächsten. Wir nehmen an Traditionen wie dem Essen von Äpfeln und Honig für ein "süßes Neues Jahr" teil.

Aber während einige Juden an einen jährlichen Tag der Bilanzierung der eigenen Taten glauben, ist für uns der Ruf des Shofar an Rosh Hashanah nicht nur ein Ruf zur Umkehr, sondern eine Erinnerung an die Rückkehr Jesu Christi. "Denn der Herr selbst wird beim Befehlsruf, bei der Stimme eines Erzengels und bei dem Schall der Posaune Gottes herabkommen vom Himmel, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen" (1. Thessalonicher 4:16).

  • 5771: 8. September 2010 - 10. September 2010
  • 5772: 28. September 2011 - 30. September 2011
  • 5773: 16. September 2012 - 18. September 2012

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Warum wünschen wir Ihnen im September ein fröhliches Neues Jahr? Weil das jüdische Volk am 28. September das Kommen des Neuen, 5772. Jahres feiert – gerechnet von der Erschaffung der Welt! Der hebräische Name dieses Tages ist „Rosh Hashanah“ und der biblische Bezug zu diesem Fest ist der Tag des Hornblasens (4. Mose 29,1). Der Schall des Schofars (Widderhorns) an diesem Tag bedeutete immer den Ruf zu Umkehr und Versöhnung mit unserem Herrn.
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Laut dem jüdischen Mondkalender beginnt der erste Tischri in diesem Jahr mit Sonnenuntergang am Mittwoch, 8. September. Dieses Datum – der 1. Tischri – steht am Anfang einer Folge von besonderen Ereignissen, die wir Juden als „Hohe Feiertage“ bezeichnen: Rosch haSchanah, Jom Kippur und schließlich Sukkot. All diese Feste hat Gott dem Volk Israel gegeben; und somit ist es nicht überraschend, dass sie in irgendeiner Weise auf den Messias Jeschua und sein Evangelium hinweisen – auf Vergebung und Frieden mit Gott. Schlielich erklärt auch der Apostel Paulus: „Also ist das Gesetz unser Zuchtmeister auf den Messias hin geworden…“ (Galater 3,24).
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Der erste der jüdischen Hohen Feiertage, die im dritten Buch Moses aufgeführt sind, wird allgemein Rosch Haschana genannt, das jüdische Neujahr. Es ist eine fröhliche Zeit des Feierns und zugleich eine Zeit der Besinnung und des heiligen Ernstes. Das Blasen des Schofars (Widderhorns) ruft uns dazu auf, uns zu demütigen und zu erkennen, dass wir Gottes Gnade brauchen. Das wird deutlich in einigen unserer Traditionen, die mit dem Fest verbunden sind. Wir begrüßen uns gegenseitig mit dem Spruch: „leschana towa tikkatew“, was bedeutet „zu einem guten Jahre mögest du eingeschrieben werden“. Dieses „Einschreiben“ bezieht sich auf das Buch des Lebens, welches, gemäß der jüdischen Tradition, zehn Tage später geschlossen wird. Wir Juden für Jesus wissen, dass unsere Namen für immer…
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Laut dem jüdischen Kalender und jüdischer Überlieferung ist es das 5769. Jahr, nachdem Gott die Himmel und die Erde geschaffen hat. Also: „Schanah Tova“ oder „Ein gutes neues Jahr“! Dieses Jahr hat Rosch HaSchanah (das Neujahrsfest) mit Sonnenuntergang am 29. September beginnt. Es ist der erste der „Hohen Feiertage“; Jom Kippur (der Versöhnungstag) folgt zehn Tage später. An Rosch HaSchanah ist es Sitte, Äpfel oder eine besondere runde Challah (Eierbrot) zu essen; beides wird in Honig getaucht. Dabei wünscht man sich gegenseitig „LeSchanah tova tikatevu“ – „Ein fröhliches neues Jahr! Möge dein Name im Buch des Lebens geschrieben sein.” Die Süße der Äpfel und des Honigs sind Ausdruck der Hoffnung auf ein kommendes, „süßes“ neues Jahr. Rosch haSchanah stammt aus…
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Das jüdische neue Jahr beginnt in diesem Jahr am Abend des 12. September. Der traditionelle Gruß in dieser Zeit lautet „leSchanna tova“, das heißt „auf ein gutes Jahr.“ Wir essen Äpfel mit Honig, Honigkuchen und Süßigkeiten, um einander ein süßes Neujahr zu wünschen. Aber trotzdem steht Rosch haSchanna eigentlich für den Beginn einer Zeit der Prüfung – der geistlichen Prüfung. Der mit diesem heiligen Tag verbundene Ruf des Schofar (Widderhorns) ruft uns zu einer achttägigen Zeit der Selbstbeobachtung und Selbstprüfung, bekannt als „Tage der Ehrfurcht“. Diese Zeit des Nachdenkens und der Buße soll uns vorbereiten auf Jom Kippur, den Versöhnungstag: den heiligsten aller Tage im jüdischen Jahreskreis. In diesen Tagen prüfen wir uns selbst, um zu erkennen, wo wir in…
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Bald stehen uns die hohen jüdischen Feiertage bevor. Rosch HaSchanah, das jüdische Neujahrsfest, beginnt mit dem Sonnenuntergang am 22. September. Jom Kippur, der Versöhnungstag, beginnt mit dem Sonnenuntergang am 1. Oktober. Fünf Tage später beginnt Sukkot, das Laubhüttenfest, am Abend des 6. Oktober; es dauert dann noch sieben weitere Tage. Wie alle Feste, die Gott Israel geboten hat, weist uns ein jedes dieser Herbstfeste wie ein Leuchtturm auf den Glauben an den Messias hin. Kein Wunder, dass Jeschua sagte: "Wenn ihr Mose glaubtet, so würdet ihr mir glauben, denn er hat von mir geschrieben" (Johannes 5,46). Der erste Tischri wird gewöhnlich Rosch HaSchanah genannt; seit Jahrhunderten feiern wir Juden diesen Tag als den Beginn unseres neuen Jahres. Aber um ehrlich…

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