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Freitag, den 01. März 2013 um 11:11 Uhr

Berlin 2013

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Montag, den 12. November 2012 um 21:42 Uhr

Dr. Richard Ganz: Das Wiedererwachen eines rebellischen Juden

rich-13Ich habe meine Jugend in einer Art und Weise verbracht, die bei meinen Gleichaltrigen keinen Neid hervorgerufen hat. Fünf Tage in der Woche studierte ich die hebräischen Schriften an einer hebräischen Schule. Was für ein Ort, um meine Jugend zu verbringen, mit Herrn Katz und Herrn Bugatch! Sie haben offenbar gedacht, dass es noch nicht genügend Bestrafung war, Hebräisch zu lernen und dass sie ihre eigene und ganz besondere sadistische Freude unserem offenbar ewig andauernden Leid hinzufügen mussten. Am Freitagabend und am Samstag war ich zum Lobpreis in der Synagoge. Als ich älter wurde, betete ich jeden Tag am Abend und am Morgen Gott in der Synagoge an. Jeden Tag bin ich vor dem Sonnenaufgang aufgestanden und bevor ich in den morgendlichen Gottesdienst ging, habe ich aus Gehorsam der rabbinischen Überlieferung gegenüber die Tefillin, die Kapseln, die Gottes Wort enthielten, an meinem Vorderkopf und am Arm angelegt.

In einer kalten, klaren Nacht mitten im Winter wurde mein Leben dann erschüttert. Mein Vater hatte eine tödliche Herzattacke und um Trost und Hoffnung zu erhalten, lief ich zu dem einen Ort, von dem ich dachte, dass ich das dort finden würde: die Synagoge. Die Türen waren verschlossen und während ich gegen sie hämmerte, sah ich hinauf in den kalten, kristallklaren und mit Sternen bedeckten New Yorker Nachthimmel und ich verfluchte Gott. „Ich bin fertig mit Dir!“, sagte ich. In dieser Nacht, als ich mich vom Gott Israels, Abrahams, Isaaks und Jakobs abwandte, war mir nicht im Entferntesten bewusst, dass Er keineswegs mit mir fertig war. Die nächsten zwölf Jahre meines Lebens verbrachte ich nicht in der Synagoge. In meiner Rebellion gegen Gott ging ich sogar so weit, dass ich mich vom Bundes-Namen distanzierte, der mir bei meiner Beschneidung gegeben wurde: Elkanah. Ich habe ihn ein wenig verändert - aus Gründen, die mir gut erschienen. Ich war nicht mehr Elkanah. Ich war Kanah.

Donnerstag, den 06. September 2012 um 14:37 Uhr

Die Hohen Feiertage

Die Hohen Feiertage

In diesem Jahr beginnen die hohen jüdischen Feiertage mit dem Sonnenuntergang am 16. September. Der Begriff „Hohe Feiertage“ bezieht sich auf beide Feste, Rosch Haschana und Jom Kippur.

Der erste dieser heiligen Tage, die in Levitikus aufgeführt werden, ist Rosch Haschana, der allge

mein das jüdische Neujahrsfest genannt wird. Es ist eine fröhliche Zeit des Feierns und gleichzeitig eine Zeit des Nachdenkens und der Ernsthaftigkeit. Gemäß der Bibel handelt es sich bei diesem Fest eigentlich nicht um das Neujahrsfest. Vielmehr ist es der „Tag des Posaunenschalls“. Das Blasen des Schofarhornes (des Widderhornes) ruft uns dazu auf, uns zu demütigen und unsere Abhängigkeit von Gottes Gnade zu erkennen. Das Schofarhorn kündigt eine Heilige Versammlung an und ermahnt die Menschen, umzukehren, und sich auf den Versöhnungstag vorzubereiten.

Montag, den 16. Juli 2012 um 10:54 Uhr

WIR SIND IN BERLIN!

Haben Sie uns auf den Straßen gesehen? Sind Sie interessiert? Klicken Sie hier!

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Donnerstag, den 28. Juni 2012 um 04:39 Uhr

Zinaida Abramovna – eine Tochter Abrahams

Zinaida 2 copyErzählen Sie mir von Ihrer Kindheit!

Ich wurde 1932 in Belarus geboren. Meine Eltern waren religiös; sie kannten Gott. Mein Vater war Rabbi und hatte fünf Jahre lang den Auftrag, im Gefängnis die Beschneidungsrituale zu leiten. Mein Vater nahm mich immer in die Synagoge mit, aber ich verstand dort nichts. Ich verstand nur Jiddisch. Mein Vater betete immer vor den Mahlzeiten: „Segne du uns, Herr, unser Gott!“ Dann tauchte er Brot in Salz, und dann durften wir essen.

Ich fragte meinen Vater: „Wo ist Gott? Wer ist dieser Gott?“ Und jedes Mal antwortete Vater: „Er ist im Himmel.“ Und ich würde weiter fragen: “Warum ist Er dort?“ Und mein Vater würde scherzhaft antworten: „Er wurde so hoch geworfen.“ Ich war sehr neugierig, herauszufinden, wie er in den Himmel gelangt war! Wenn meine Mutter mich allein zu Hause ließ, als ich noch klein war, pflegte sie meine Hand an mein Bett zu binden und zu sagen: „Gott segne dich und beschütze dich!“

In einem der Leitartikel vom 25. April in Arutz Sheva, einer israelischen Onlinetageszeitung, wurden Juden für Jesus fälschlicherweise beschuldigt, Folgendes auf ihrer Website veröffentlicht zu haben: „[…] dass den Juden für ihre Verfolgung, die sie durch Generationen hinweg erlebt haben, die Schuld gegeben werden muss, und besonders für den Holocaust, weil sie Jesus ablehnten.“

Montag, den 30. April 2012 um 08:34 Uhr

ARUTZ SHEVA VERLEUMDET JUDEN FÜR JESUS & DEN HOLOCAUST

Yshua adIn einem der Aufmacher in Arutz Sheva, einer israelischen, elektronischen Bildschirmtageszeitung am 25. April werden Juden für Jesus fälschlich beschuldigt, Folgendes auf unserer Website stehen zu haben:

„… dass man den Juden für die Verfolgung, die sie über Generationen hinweg erlebt haben, und besonders für den Holocaust die Schuld geben muss, weil sie Jesus abgelehnt haben.“

Dienstag, den 17. April 2012 um 13:39 Uhr

Jom HaSchoah

„Wir müssen uns immer erinnern, dürfen es niemals vergessen“

Der Holocaust-Gedächtnistag, der im Frühling begangen wird, ist eine Zeit, in der Juden auf der ganzen Welt der sechs Millionen Juden und der Millionen anderer Menschen gedenken, die während einer der dunkelsten Zeiten der Geschichte umkamen. Aber es ist auch ein Tag an dem wir messianischen Juden eine gute Botschaft haben: Nämlich die Hoffnung auf Jesus, der bei uns ist als der jüdische Messias, selbst in einer Zeit völliger Dunkelheit.

Falls Sie nicht Jude sind, aber jüdische Freunde oder Mitarbeiter haben, können Sie Ihren Respekt für sie dadurch erweisen, dass Sie sie wissen lassen, dass Sie sich dieses Gedenktages bewusst sind. Sie können für die Juden weltweit beten, dass es ihnen möglich sein möge, in Frieden zu leben. Auch können Sie Gott dafür loben, dass Er die Pläne, Sein Volk ganz zu vernichten, vereitelt.

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Dienstag, den 10. Januar 2012 um 10:34 Uhr

Holocaust Gedenktag

Holocaust_2012

Schalom!

Begehen Sie den Holocaust-Gedenktag mit Juden für Jesus. Schließen Sie sich uns an im

Dank an Gott für seine Bewahrung sowohl Israels als auch Deutschlands

Gebet um die Rettung des jüdischen und deutschen Volkes

Wo: Evangelische Kirchengemeinde Essen-Burgaltendorf
Auf dem Loh 21a, 45289 Essen

Wann: 27. Januar 2012 – 19:00 Uhr

Für die evangelistische Arbeit von Juden für Jesus wird ein freiwilliges Opfer eingesammelt.

Bitte lassen Sie uns möglichst vorher wissen, ob Sie kommen:

Tel: 0201 4373958

Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

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