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Das am besten gehütete Geheimnis der Kabbala?

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„Gott als Dreieinigkeit? Auf keinen Fall!“
„Wir Juden glauben nicht an die Idee der stellvertretenden Sühne!
„Ein neues Testament? Sind Sie meschugge?“

Für viele Juden sind diese Aussagen gegeben. Sind sie es wirklich?

Über die letzten Jahrzehnte hat die jüdische spirituelle Szene ein Wiederaufleben der mystischen Tradition der geheimen Weisheit erlebt, die als Kabbala bekannt ist. Versteckt in den Ecken der Tradition und von der zeitgenössischen Darstellung in leicht verständlicher Form, außer Acht gelassen, gibt es überraschende Parallelen zu einer Anzahl von Lehrsätzen, welche die meisten religiösen jüdischen Menschen als ein Gräuel betrachten; Lehrmeinungen, welche konform sind mit den Lehren des Neuen Testamentes.

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Eine Nachricht von David Brickner: Ohnmächtig in der Hand der Fügung

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Zwei namenlose, gesichtslose Menschen verfolgen mich eine dunkle, regennasse Allee entlang und ich weiß nicht, weshalb. Warum renne ich? Wohin renne ich? Die Angst ist erstickend, meine Zähne sind zusammengebissen; mein Herz scheint sich aus meiner Brust zu schlagen.

So schnell ich auch renne, ich fühle mich, als liefe ich im Zeitlupentempo, und meine Gegner kommen mir schnell näher. Gerade als sie ihre Hände an mich legen möchten, wache ich japsend auf, mit klopfendem Herzen. Langsam entspannen sich meine geballten Fäuste, und ich gebe einen gewaltigen Seufzer der Erleichterung von mir. Es war nur ein Albtraum, oder, wie ihn viele nennen, ein Angsttraum. Die  meisten Menschen haben gelegentlich ähnliche Träume.

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Allisons Zeugnis

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"Marcia, Jesus war ein Jude. Er ist für das jüdische Volk gekommen. Er ist für dich gekommen."

Diese Worte sagte eine Freundin meiner Mutter, als ich neun Jahre alt war. Obwohl sie mich aber sehr beeindruckten, begann ich erst sechzehn Jahre später, auf persönliche Weise darüber nachzudenken.

Ich bin in einer konservativ-jüdischen Familie der oberen Mittelklasse in einem Vorort von Kansas (USA) aufgewachsen. Ich ging drei Jahre lang auf eine Art jüdische Grundschule; zweimal wöchentlich ging ich außerdem in die Hebräischschule, bis zu meiner Bat Mizwa.

Meine Eltern gingen unterschiedlich an ihren jüdischen Hintergrund heran: Die Annäherungsweise meiner Mutter wurzelte eher in Pflichten und Aufgaben, aber die meines Vaters kam direkt aus dem Herzen. Die Mutter meines Vaters war eine fromme, orthodoxe jüdische Frau, die mir einen Eindruck der Heiligkeit und Liebe Gottes vermittelte. Alles, was Großmutter tat, geschah aus ihrer Liebe zu Gott. Sie pflegte mir oft zu sagen, das Geheimnis eines glücklichen und erfolgreichen Lebens läge darin, Gott zu lieben und seine Gebote zu halten. Großmutter sagte immer: "Allison, vergiss niemals, dass du jüdisch bist. Jüdisch zu sein, ist etwas ganz besonderes."

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Wenn wir Juden sogar schon anfangen, an Jesus zu glauben, was hält Sie noch davon ab?

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Natürlich könnten Sie einerseits einwenden, dass es vollkommen natürlich für uns Juden ist, an Jeschua (das ist der hebräische Name für Jesus) zu glauben. Schließlich IST Er der jüdische Messias, der uns in den Worten von Moses und den Propheten versprochen wurde (2. Mose 18, 18; Micha 5, 1-2; Jesaja 7,14; Jesaja 9, 6; Jesaja 53 und Sacharja 12, 10, um nur ein paar Verse zu erwähnen).

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Freunde fürs Leben

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Manche Menschen zögern, ihren Glauben zu bezeugen, weil sie Angst haben, Freunde zu verlieren. Vielleicht wissen sie nicht, dass das Bezeugen kein Versuch ist, jemanden in den Glauben zu pressen, sondern etwas zu verkünden, das jeden und alle angeht.

Wenn wir sagen: "Alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes", ist das keine persönliche Anklage gegen die Person, mit der wir sprechen. Es ist das Annehmen des Zustands der Menschlichkeit. Auch wir sind "alle".

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